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Sport im Freien und im eigenen Keller

Sport im Freien und im eigenen Keller (Outdoor) ist total einfach, und gleichzeitig spart es Zeit. Was muss man tun, um Sport Outdoor zu treiben?

Sport im Freien und im eigenen Keller

Für viele Sportler kommt eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio nicht in Frage, da es nicht jedermanns Sache ist in einem geschlossenen Raum Sport zu treiben, und durch teure Mitgliedsbeiträge gezwungen zu sein, sich möglichst oft im Fitnessstudio sehen zu lassen.

Außerdem wollen viele Sportler lieber ihren Sport in Ruhe betreiben und bevorzugen das Naturerlebnis beim Sport.

Diese Sportler können sich aber auch für wetterbedingt wirklich schlechte Trainingstage oder auch für die kalte Jahreszeit im eigenen Keller optimale Trainingsbedingungen schaffen, und den Keller zu einem Fitness-Center ausbauen.

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Welche Vorteile bringt das Fitness-Center im eigenen Keller?

Zum einen kann man sich das Fitness-Center im eigenen Keller wirklich nur mit den Lieblingsgeräten bestücken, die man dann jederzeit und solange man will, auch benutzen kann. Im Fitness-Center kann es schon mal vorkommen, dass man sein bevorzugtes Fitnessgerät erst mal nicht gleich benutzen kann, weil dies noch für eine halbe Stunde von jemand anders benutzt wird. Außerdem wollen viele Sportler lieber alleine trainieren, und nicht von anderen Menschen immer zum Smaltalk vom Training abgehalten werden. In den meisten Haushalten gibt es immer einen Raum im Keller, der nur mit Gerümpel gefüllt ist, und eigentlich keinen richtigen Zweck erfüllt. In so einem Fall kann man seinen Keller zu einem Fitness-Center ausbauen.

Rechnet sich das Fitness-Center im eigenen Keller?

Fitnessgeräte haben ihren Preis, vor allem dann, wenn man vor hat, wirklich hart und langfristig damit zu trainieren. Bei der Finanzierung der Fitnessgeräte für das eigene Fitness-Center im Keller muss man einfach die gesparten monatlichen Beiträge für das Fitnessstudio hochrechnen. Kostet beispielsweise ein Fitnessstudio im Monat 50 Euro an Mitgliedsbeitrag, so summiert sich das im Jahr auf 600 Euro.

Rechnet man also anfänglich für die neuen Fitnessgeräte mit einem Anschaffungspreis in Höhe von 3000 Euro, so hat man diese innerhalb von fünf Jahren abbezahlt, und die Geräte gehören einem für das gleiche Geld aber auch noch einem selbst.

Eine vergleichsweise kurze Zeit, wenn man bedenkt, dass man als richtiger Sportler eh den Rest seines Lebens Sport treiben möchte.

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